{"id":61,"date":"2026-10-03T22:11:08","date_gmt":"2026-10-03T20:11:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.duisburger-ehrengarde.de\/?page_id=61"},"modified":"2026-10-03T22:54:39","modified_gmt":"2026-10-03T20:54:39","slug":"chronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.duisburger-ehrengarde.de\/?page_id=61","title":{"rendered":"Chronik"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center has-accent-3-color has-text-color has-link-color wp-elements-1\"><strong>Unsere Geschichte<\/strong><br><br><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1929: Die Gr\u00fcndungszeit und die ersten Jahre<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\"><strong>Der Funke in Hochfeld<br><\/strong>In den Tagen zwischen Weihnachten und Silvester des Jahres 1928 fand sich in Hochfeld eine kleine Gruppe entschlossener M\u00e4nner zusammen. Ihr Ziel: Wenigstens f\u00fcr diesen Stadtteil einen eigenen Rosenmontagszug auf die Beine zu stellen. Den gr\u00f6\u00dften Anteil an dieser Initiative hatten Hubert Neukirchen und Karl Alby vom Turnverein \u201eFrisch-Auf\u201c. Mit tatkr\u00e4ftiger Unterst\u00fctzung der Duisburger Presse riefen sie alle Hochfelder Vereine zur Beteiligung am Rosenmontagszug 1929 auf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\">Das Echo war \u00fcberw\u00e4ltigend. Das Versammlungslokal \u201eBurghof\u201c konnte die Menge der Interessenten kaum fassen. Zahlreiche Vereine erkl\u00e4rten sofort ihre Bereitschaft, sich mit einem eigenen Wagen zu beteiligen \u2013 darunter:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die seit 1928 bestehende \u201e1. Duisburger Karnevalsgesellschaft Wei\u00df-Rot\u201c<\/li>\n\n\n\n<li>Der Theaterverein \u201eAlt-Heidelberg\u201c<\/li>\n\n\n\n<li>Der M\u00e4nnergesangsverein \u201eLiederkranz\u201c<\/li>\n\n\n\n<li>Der Turnverein \u201eJahn\u201c<\/li>\n\n\n\n<li>Der \u201eVerein der Kutscher und Fuhrleute\u201c<\/li>\n\n\n\n<li>Der \u201eVerein der Moselaner\u201c<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Damit war der Rosenmontagszug f\u00fcr das Jahr 1929 gesichert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die Geburt der \u201eBlau-Weissen\u201c<br><\/strong>Zur Leitung der organisatorischen Aufgaben wurde ein Ausschuss gew\u00e4hlt, der sich sp\u00e4ter \u201eElferrat\u201c nannte. Dies war die Geburtsstunde des \u201eElferratskomitees f\u00fcr den Rosenmontagszug 1929\u201c \u2013 im Volksmund schlicht \u201eDie Elferr\u00e4te\u201c oder \u201eDie Blau-Weissen\u201c genannt. Es war das Fundament der heutigen Ehrengarde der Stadt Duisburg Blau-Weiss.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zu den ersten Elferr\u00e4ten geh\u00f6rten: Karl Alby, Philipp Daheim, T\u00f6nn Emmerich, Gottlieb Keller, Peter Krummeich, Karl Scheuten und Albert Taeger. Zum ersten Pr\u00e4sidenten wurde Hubert Neukirchen gew\u00e4hlt. Dank gro\u00dfz\u00fcgiger Spenden der Hochfelder Gesch\u00e4ftsleute und der lokalen Industrie genoss die junge Truppe von Anfang an gro\u00dfes Vertrauen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Ein voller Erfolg trotz grimmiger K\u00e4lte<br><\/strong>Die Vorbereitungen wurden mit viel Flei\u00df abgeschlossen, doch kurz vor den Karnevalstagen setzte eine extreme K\u00e4lteperiode ein. Die Durchf\u00fchrung des Zuges stand pl\u00f6tzlich auf der Kippe. Mit unersch\u00fctterlichem Optimismus zerstreuten die Elferr\u00e4te jedoch alle Bedenken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So rollte schlie\u00dflich ein Rosenmontagszug durch die bunt geschm\u00fcckten Stra\u00dfen von Hochfeld und Wanheimerort, der alle Erwartungen weit \u00fcbertraf. Trotz der eisigen Temperaturen s\u00e4umten dicht gedr\u00e4ngte, froh gestimmte Menschenmassen die Stra\u00dfen. Sie feierten ihren Prinzen Heinrich I. (Heinrich Pouwels) und begr\u00fc\u00dften die vorbeiziehenden Narren mit begeisterten \u201eHelau\u201c-rufen. Die heutige Ehrengarde war der stolze Tr\u00e4ger dieses Zuges und s\u00e4te damit eine karnevalistische Saat, die bis heute Fr\u00fcchte tr\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Wachstum und erste Meilensteine<br><\/strong>Nach dem ersten erfolgreichen Jahr wechselte die junge Karnevalsgesellschaft unter der F\u00fchrung von Hubert Neukirchen das Vereinslokal: Vom \u201eHochfelder Hof\u201c zog man in das \u201eParkhaus Grunewald\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch 1930 gab es einen Rosenmontagszug, an dem sich nun sogar Vereine aus anderen Stadtteilen beteiligten. Angef\u00fchrt von Prinz Heinrich Jacoby f\u00fchrte der Zug dieses Mal von Hochfeld bis in die Duisburger Innenstadt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Jahr 1931 \u00fcbernahm Jupp Wolf das Amt des Pr\u00e4sidenten und trat damit die Nachfolge der Karnevalisten Bier und Clausen an. Obwohl die wirtschaftlichen und politischen Wirren der Folgejahre weitere Rosenmontagsz\u00fcge unm\u00f6glich machten, blieben die \u201eBlau-Weissen\u201c active. Mit glanzvollen Veranstaltungen im \u201eParkhaus Grunewald\u201c lie\u00dfen sie immer wieder von sich h\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In dieser Zeit schrieb Matthias Lixenfeld seine ersten Lieder und Parodien. Seine Verse \u201eUnd ohne Sorgen wird dein Sinn, gehst immer zu \u201aBlau-Weiss\u2018 du hin\u201c waren bald in aller Munde. Auch Albert Taeger und T\u00f6nn Emmerich erlangten als B\u00fcttenredner weit \u00fcber die Stadtgrenzen hinaus gro\u00dfe Bekanntheit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aufgrund dieser besonderen Verdienste um das karnevalistische Brauchtum wurde die Gesellschaft 1938 in den \u201eBund Deutscher Karneval\u201c (Sitz M\u00fcnchen) aufgenommen. Der glanzvoller H\u00f6hepunkt der Vorkriegzeit war das 10-j\u00e4hrige Jubelfest im \u201eParkhaus Grunewald\u201c: Am 15. Januar 1939 wurde die festliche Jubil\u00e4ums-Prunksitzung unter dem Pr\u00e4sidium von Jupp Wolf sogar original vom damaligen Reichssender K\u00f6ln \u00fcbertragen. Die Gesellschaft hatte sich endg\u00fcltig einen klangvollen Namen gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1939: Ein dunkles Kapitel der Geschichte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nur wenige Monate nach dem gro\u00dfen Jubil\u00e4um brachte der Zweite Weltkrieg unendliches Leid \u00fcber die Welt. Auch die \u201eBlau-Weissen\u201c Narren wurden zum Schweigen verurteilt. Die Daheimgebliebenen hielten so gut es ging Kontakt zu ihren Kameraden an den Fronten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend des Krieges sank das geliebte Vereinsdomizil, das \u201eParkhaus Grunewald\u201c, in Schutt und Asche. Die letzte Spur dieser \u00c4ra findet sich im Protokollbuch am 31. Dezember 1942: Bei einer Vorstandssitzung in der Wohnung von Jupp Wolf wurde festgehalten, dass der gesamte Fundus der Gesellschaft sowie alle schriftlichen Unterlagen vollst\u00e4ndig vernichtet worden waren. Das Protokoll trug die Unterschriften von Jupp Wolf, Paul Baumeister und Gottlieb (\u201eGoddy\u201c) Keller \u2013 dem ehemaligen Gastronomen des Parkhauses Grunewald und langj\u00e4hrigen Schatzmeister des Vereins.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1945: Der Wiederaufbau nach dem Krieg<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Neuanfang in Tr\u00fcmmern<br><\/strong>Der Krieg hatte vieles zerst\u00f6rt, nicht aber den Willen der \u00dcberlebenden, den Menschen in schwerer Zeit wieder Freude und Frohsinn zu schenken. Bereits am 31. Oktober 1945 kamen die M\u00e4nner um Jupp Wolf erneut zusammen, um \u00fcber die Zukunft des Vereins zu beraten. Mit an Bord war auch der damalige Ehrensenator Jupp K\u00fcrten \u2013 der Vater des sp\u00e4teren ZDF-Sportchefs Dieter K\u00fcrten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die \u201eBlau-Weissen\u201c bewiesen erneut Pioniergeist und erwirkten bei der britischen Besatzungsmacht die offizielle Genehmigung f\u00fcr karnevalistische Veranstaltungen. Die ersten Sitzungen und B\u00e4lle fanden in der \u201eB\u00f6rse\u201c statt, bevor das \u201eCaf\u00e9 Wien\u201c f\u00fcr mehrere Jahre die neue Heimat der Gesellschaft wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die Geburt der Garde und der Aufstieg zur Korps-Gesellschaft<br><\/strong>In der Session 1949\/50 begann der Aufbau der Garde, die fortan neben dem traditionellen Elferrat das optische Aush\u00e4ngeschild der Gesellschaft bilden sollte. Zum 22-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um am 17. November 1951 pr\u00e4sentierte sich die Garde stolz zum ersten Mal mit 17 Uniformierten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da die Veranstaltungen immer beliebter wurden, platzte das \u201eCaf\u00e9 Wien\u201c bald aus allen N\u00e4hten. Der \u201eRheinhof\u201c wurde das neue Domizil. Nach 25 Jahren erfolgreicher Arbeit \u00fcbergab der gesundheitlich angeschlagene Jupp Wolf das Pr\u00e4sidentenzepter im Jahr 1955 an G\u00fcnter B\u00f6gel.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In dieser Epoche pr\u00e4gten die \u201eBlau-Weissen\u201c den Duisburger Veranstaltungskalender ma\u00dfgeblich: Mit durchschnittlich zehn Sitzungen und B\u00e4llen pro Session \u2013 darunter den legend\u00e4ren \u201eTrockensitzungen\u201c im Thalia-Theater (Wanheimer Stra\u00dfe) und im Europa-Palast (D\u00fcsseldorfer Stra\u00dfe) \u2013 lockte der Verein auch unz\u00e4hlige G\u00e4ste vom Niederrhein an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Innovationen und Namenswechsel<br><\/strong><br><br><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Am 1. September 1957 erschien die allererste Ausgabe der Vereinszeitschrift \u201eDat Amtsbl\u00e4ttke\u201c, die weit \u00fcber den Verein hinaus auf gro\u00dfes Interesse stie\u00df.<\/li>\n\n\n\n<li>In derselben Session wurde erstmals der 1956 gestiftete \u201eGro\u00dfe Orden\u201c an Pers\u00f6nlichkeiten verliehen, die sich um den Duisburger Karneval verdient gemacht hatten.<\/li>\n\n\n\n<li>Ein eigener Spielmannszug (ab 1957) und das am 11. November 1958 gegr\u00fcndete Musik-Korps machten das Erscheinungsbild perfekt.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zum 30-j\u00e4hrigen Bestehen folgte ein historischer Schritt: Per Mitgliederbeschluss nannte sich der Verein von nun an offiziell \u201eEhrengarde der Stadt Duisburg Blau-Weiss 1929 e.V.\u201c. Dank der gro\u00dfen Opferbereitschaft der Mitglieder war der Weg zu einer echten Korps-Gesellschaft geebnet. Doch der Erfolg brachte neue Herausforderungen: Kurz darauf schloss auch der \u201eRheinhof\u201c \u2013 wie so viele S\u00e4le in Duisburg zu dieser Zeit \u2013 f\u00fcr immer seine Pforten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1962: 33 Jahre Ehrengarde und die \u00c4ra der Mercatorhalle<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Einzug als Pioniere<br><\/strong>Mit der Fertigstellung der neuen Mercatorhalle begann im 33. Jahr des Bestehens ein v\u00f6llig neuer Abschnitt f\u00fcr die \u201eBlau-Weissen\u201c. Als erste Gesellschaft \u00fcberhaupt durfte die Ehrengarde den Silvesterball 1962 in den feierlichen R\u00e4umlichkeiten ausrichten. Dieser Abend mit dem unvergesslichen Bassbariton Kenneth Spencer und dem Orchester Vesco d\u2019Orio blieb vielen Duisburgern noch jahrzehntelang in lebhafter Erinnerung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Umzug brachte ver\u00e4nderte Verh\u00e4ltnisse mit sich. Zum einen sah sich die Ehrengarde pl\u00f6tzlich mit einer Veranstaltungsgr\u00f6\u00dfe konfrontiert, die man in Duisburg lange nicht mehr erlebt hatte. Zum anderen zeichnete sich ein klarer Trend ab: Das Publikum verlangte nach moderneren Programmen. Mit beispielhaftem Elan und fast schon avantgardistischem Geist gingen die \u201eBlau-Weissen\u201c ans Werk. W\u00e4hrend in den Anfangsjahren traditionelle Gr\u00f6\u00dfen wie Willy Schneider, Willy Ostermann, Karl Napp oder Pelle J\u00f6ns die Plakate dominierten, holte man nun moderne Spitzenk\u00fcnstler nach Duisburg, darunter:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Klaus G\u00fcnter Neumann und Ralf Bendix<\/li>\n\n\n\n<li>Opernstar Karl Ridderbusch<\/li>\n\n\n\n<li>Die Beat-Legenden The Lords<\/li>\n\n\n\n<li>Die The Trinidad Oil Steel Company<\/li>\n\n\n\n<li>Kurt Edelhagen und sein ber\u00fchmtes Orchester<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Moderne Musik und Besucherrekorde<br><\/strong>Der mutige Wechsel von traditioneller Blasmusik hin zu zeitgem\u00e4\u00dfen, modernen Instrumental-Besetzungen zahlte sich aus und lockte vor allem die Jugend an. Die st\u00e4ndig steigenden Besucherzahlen gaben dem Verein recht: Bis heute h\u00e4lt die Ehrengarde den absoluten Besucherrekord f\u00fcr karnevalistische Veranstaltungen in der Mercatorhalle.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um den Gro\u00dfen und Kleinen Saal geb\u00fchrend zu pr\u00e4sentieren, steckte der Verein erhebliche Mittel und M\u00fchen in die Dekoration. Mit Ausnahme der Deckenverkleidung konnte die Ehrengarde beide S\u00e4le komplett aus dem eigenen Fundus karnevalistisch ausgestalten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch als Trendsetter im gesamtst\u00e4dtischen Karneval bewies sich die Gesellschaft immer wieder:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Der Rosenmontagsball:<\/strong> Lange Zeit ein Stiefkind im Duisburger Karneval, wurde er von der Ehrengarde in der Mercatorhalle zu neuem Leben erweckt, bevor die Tradition sp\u00e4ter an den Hauptausschuss \u00fcbergeben wurde.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Die Rathausst\u00fcrmung:<\/strong> Im Jahr 2016 konnte die Gesellschaft bereits zum 60. Mal dem Stadtoberhaupt die erfolgreiche Erst\u00fcrmung des Rathauses melden.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Der Rosenmontagszug:<\/strong> Mit rund 150 Uniformierten, dem Reitercorps, eigener Artillerie sowie Pulver- und Marketenderwagen bildeten die \u201eBlau-Weissen\u201c eine der tragenden S\u00e4ulen des Duisburger Zuges.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Altweiberfastnacht &amp; Herrensitzung:<\/strong> Die Altweiberfastnacht \u2013 schon vor dem Krieg eine Dom\u00e4ne des Vereins \u2013 feierte Rekordzahlen. Auch die 1966 eingef\u00fchrte Herrensitzung entwickelte sich rasch zum absoluten Publikumsmagneten und Paradepferd.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die Tollit\u00e4ten der Ehrengarde<br><\/strong>Im Laufe der Jahrzehnte stellte die Gesellschaft sieben stolze blau-wei\u00dfe Prinzen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Karl I. (Burggr\u00e4fe) \u2013 1950<\/li>\n\n\n\n<li>Karl II. (Schmitz) \u2013 1958<\/li>\n\n\n\n<li>Achim I. (S\u00f6lzer) \u2013 1967<\/li>\n\n\n\n<li>Hein Peter I. (Richen) \u2013 1995<\/li>\n\n\n\n<li>Dieter II. (Joch) \u2013 1998<\/li>\n\n\n\n<li>Theo I. (Schuchardt) \u2013 2008<\/li>\n\n\n\n<li>Stefan I. (Wilken) \u2013 2009<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Jahr 2004 stellte die Ehrengarde zudem die komplette Duisburger Kinderprinzencrew, die \u2013 wie auch die gro\u00dfen Tollit\u00e4ten \u2013 die Herzen der Duisburger Narren im Sturm eroberte. Dieser anhaltende Erfolg war stets dem gro\u00dfartigen, karnevalistischen Geist der gesamten Mitgliedschaft zu verdanken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Wechsel an der Spitze und neue Tanzkorps<br><\/strong>Am Ende der Session 1986 \u00fcbergab G\u00fcnter B\u00f6gel nach einer beeindruckenden 30-j\u00e4hrigen Amtszeit das Kommando an Dr. Klaus Zacharias. Unter seiner F\u00fchrung wuchs das uniformierte Corps stark an. Ein Meilenstein folgte in der Session 1989\/90, als die Ehrengarde erstmals ihr neues Showtanzkorps \u201eThe Graffitis\u201c pr\u00e4sentierte, das weit \u00fcber die Stadtgrenzen hinaus Bekanntheit erlangte. Wenig sp\u00e4ter folgte mit \u201eThe Lightnings\u201c eine zweite Gruppe, die sich dem klassischen Gardetanz verschrieb. Nach dem sp\u00e4teren Ausscheiden beider Gruppen \u00fcbernahmen \u201eThe Little Devils\u201c mit zwei Gruppen die stolze Tanztradition des Vereins.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch optisch und musikalisch entwickelte sich der Verein weiter:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>1989:<\/strong> Beim Jubil\u00e4umsball pr\u00e4sentierte sich das Aktive Korps erstmalig in neuen, schmucken Saaluniformen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>1992\/93:<\/strong> Ein neuer Spielmannszug mit Fanfarengruppe wurde verpflichtet, musste jedoch sp\u00e4ter wegen Nachwuchsmangels aufh\u00f6ren.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>2003\u20132005:<\/strong> Das Eisenbahner-Tambour-Corps und der Stabsmusikzug Moers sicherten die musikalische Unterst\u00fctzung.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Seit 2005:<\/strong> Das Musik- und H\u00f6rner-Korps Wanheim wurde fest verpflichtet und h\u00e4lt dem Verein bis heute die Treue.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Jahr 1993 \u00fcbergab Dr. Klaus Zacharias das Pr\u00e4sidentenamt aus Altersgr\u00fcnden an Manfred Altmann und blieb dem Verein als Stabschef erhalten. Als Altmann im April 2002 aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden zur\u00fccktrat, \u00fcbernahm zun\u00e4chst ein Vorstandsteam bestehend aus G\u00fcnther Steube, Helmut Brandt, Erich Bauer und Horst Stachelhaus interimistisch die F\u00fchrung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die Geburt der \u201eAlten Garde\u201c<br><\/strong>Am Karnevalssonntag 1995 wurde im \u201eBienenkorb\u201c der F\u00f6rderverein \u201eDie alte Garde\u201c von aktiven Mitgliedern sowie Reserve- und Ehrenoffiziere gegr\u00fcndet. Das Ziel: Die Jugend des Vereins sinnvoll zu unterst\u00fctzen. Zu den Gr\u00fcndungsmitgliedern geh\u00f6rten Andrea Eckhardt, Kerstin Pautz, Hans-G\u00fcnter Diepekofen (1. Vorsitzender), Erwin Justen (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer), Rolf Wilken und Gerd Dehez.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der F\u00f6rderverein bewies gro\u00dfen Einfallsreichtum und baute einen ausrangierten DVG-Linienbus in einen pr\u00e4chtigen Prunkwagen um. Nach schwerer Krankheit von Hans-G\u00fcnter Diepekofen \u00fcbernahm Herbert Kannengie\u00dfer 2011 den Vorsitz und steckte bis zu seinem Tod im Dezember 2014 viel Herzblut in die Pflege des Wagens. Die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung wechselte von Erwin Justen zu Barbara Diepekofen. Heute leiten J\u00fcrgen Struchholz und Barbara Diepekofen die Geschicke des erfolgreichen F\u00f6rderkreises.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2002: Das Ende der (alten) Mercatorhalle<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Abschied von einer \u00c4ra und neue Wege<br><\/strong>Am 1. Juli 2002 schloss die traditionsreiche Mercatorhalle f\u00fcr immer ihre Pforten. F\u00fcr die Ehrengarde bedeutete dies einen tiefen Einschnitt und eine enorme logistische Herausforderung. Nur mit gr\u00f6\u00dftem Aufwand und unerm\u00fcdlichem Einsatz gelang es, die geplanten Veranstaltungen in neuen R\u00e4umlichkeiten unterzubringen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dabei mussten jedoch schmerzhafte Kapazit\u00e4tseinbu\u00dfen in Kauf genommen werden. Dass dieser Wechsel ohne Imageverlust gl\u00fcckte, war intensiver \u00dcberzeugungsarbeit zu verdanken: Mit viel Herzblut schaffte es der Verein, das treue Publikum \u2013 besonders das der Herrensitzung und der Altweiberfastnacht \u2013 von den neuen Ausweichquartieren zu \u00fcberzeugen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Generationswechsel im Vorstand<br><\/strong>Auch hinter den Kulissen stand der Verein vor gro\u00dfen Aufgaben. Nachdem im September 2003 der vorgesehene Pr\u00e4sidentschaftskandidat kurz vor der Jahreshauptversammlung aus pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden \u00fcberraschend zur\u00fcckgetreten war, musste schnell gehandelt werden. Am 6. November 2003 w\u00e4hlten die Mitglieder Ralf Bruns zum neuen Pr\u00e4sidenten der Ehrengarde. Mit ihm wurde gleichzeitig der gesamte Vorstand sp\u00fcrbar verj\u00fcngt. Nach einer 20-monatigen Amtszeit legte Bruns sein Amt aus pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden nieder. Bei der Jahreshauptversammlung 2005 wurde schlie\u00dflich Stefan Wilken f\u00fcr die restliche Amtszeit zu seinem Nachfolger gew\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der anhaltend gro\u00dfe Zuspruch aus allen Teilen der Bev\u00f6lkerung gibt der Gesellschaft bis heute die Gewissheit, mit ihrer Arbeit den richtigen Weg zu gehen. Schon Ehrensenator Matthias Lixenfeld brachte das Lebensgef\u00fchl des Vereins in seinem Gardelied \u201eZum Frohsinn und zur Freude\u201c perfekt auf den Punkt. Das war und ist der unersch\u00fctterliche Wahlspruch der \u201eBlau-Weissen\u201c. Die Welt ist beileibe nicht immer hell und bunt, sondern st\u00e4ndig von Unheil bedroht. Gerade deshalb will die Ehrengarde als Oase der Fr\u00f6hlichkeit den grauen Alltag ein wenig erhellen. Die Blau-Wei\u00dfen werden sich bem\u00fchen, dieser selbst gestellten Aufgabe nach besten Kr\u00e4ften gerecht zu werden. Wie sagte schon Goethe so treffend: \u201eDas Tun interessiert, das Getane nicht!\u201c In diesem Sinne: Ein kr\u00e4ftiges Vivat, Crescat, Floriat f\u00fcr die Zukunft!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2005: Sportlicher Einsatz in der \u201eAquagarde\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dass die Ehrengardisten nicht nur Karneval feiern und leben k\u00f6nnen, sondern sich auch sportlich und k\u00f6rperlich fit halten, bewiesen sie im Jahr 2005 zum ersten Mal. Seitdem nimmt der Verein unter dem Namen \u201eAquagarde Blau-Weiss\u201c allj\u00e4hrlich erfolgreich am gro\u00dfen Duisburger Drachenboot-Festival teil.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der bislang gr\u00f6\u00dfte sportliche Erfolg gelang im Jahr 2015 mit einem hervorragenden 3. Platz. Unterst\u00fctzt wird das Team dabei seit einigen Jahren tatkr\u00e4ftig von Karnevalisten befreundeter Vereine aus nah und fern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2006: 77 Jahre Ehrengarde und die j\u00fcngste Prinzencrew aller Zeiten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Ein n\u00e4rrisches Jubil\u00e4um<br><\/strong>Im Jahr 2006 feierte die Ehrengarde ihr stolzes 77-j\u00e4hriges Bestehen. Gemeinsam mit zahlreichen befreundeten Gesellschaften, Sponsoren und G\u00e4sten wurde dieses n\u00e4rrische Jubil\u00e4um bei einem geselligen Abend in der Aula des Gertrud-B\u00e4umer-Berufskollegs geb\u00fchrend gefeiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf der Jahreshauptversammlung im November 2006 gab es eine personelle Z\u00e4sur: Stefan Wilken trat nicht erneut f\u00fcr das Amt des Pr\u00e4sidenten an. Daraufhin legte Rolf Schmitz sein Amt als Stabschef nieder und wurde von der Versammlung zum neuen Pr\u00e4sidenten gew\u00e4hlt. Den Posten des Stabschefs \u00fcbernahm fortan Kerstin Kubus. Im selben Jahr endete nach f\u00fcnf Jahren die Zusammenarbeit mit der Tanzgarde \u201eThe Little Devils\u201c, die den Verein mit ihren tollen Show- und Gardet\u00e4nzen \u00fcber Jahre bereichert hatte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Zweimal in Folge auf dem Narrenthron<br><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>2008:<\/strong> Mit Prinz Theo I. (Schuchardt) wurde ein echter \u201eBlau-Weisser\u201c zum Prinzen der Stadt Duisburg gek\u00fcrt \u2013 an seiner Seite stand der ebenfalls vereinseigene Hofmarschall Heinz-Gerd Reintjes.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>2009:<\/strong> Bereits im direkten Folgejahr bestieg erneut ein Ehrengardist den Thron: Prinz Stefan I. (Wilken) stellte gemeinsam mit seinen Hofmarsch\u00e4llen Markus Wilken und Stefan Kurs die j\u00fcngste Prinzencrew, die Duisburg je gesehen hatte.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Der 80. Geburtstag und neue Tanzgruppen<br><\/strong>Zum 80-j\u00e4hrigen Bestehen des Vereins lud der Vorstand zu einem gro\u00dfen Festakt ein. Der damalige Oberb\u00fcrgermeister Adolf Sauerland hielt eine feierliche Laudatio auf die Ehrengarde, die \u00e4lteste Karnevalsgesellschaft der Stadt Duisburg. Auch BDK-Vizepr\u00e4sident Dieter Seedorfer schloss sich den Gl\u00fcckw\u00fcnschen an, w\u00e4hrend zahlreiche Abordnungen befreundeter Vereine dem Jubilar die Ehre erwiesen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einen Neubeginn in Bezug auf die Tanzgarde gab es im 2008 mit den Tanzm\u00e4usen. Im April 2009 wuchs der Verein weiter, als sich die Tanzgarde \u201eUnited Motion\u201c der Ehrengarde anschloss. Die zw\u00f6lf jungen Damen und ihre Trainerin wurden im November desselben Jahres mithilfe gro\u00dfz\u00fcgiger Sponsoren mit neuen, prachtvollen Kost\u00fcmen eingekleidet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Belebung der Traditionen<br><\/strong>Mit dem Ende der Session 2013 trat der langj\u00e4hrige Pr\u00e4sident Rolf Schmitz aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden zur\u00fcck. Seine Nachfolge trat erneut Stefan Wilken an. Eine seiner ersten Amtshandlungen war es, das traditionelle Mitgliedertreffen im Sommer, das in den Vorjahren etwas eingeschlafen war, in neuer Form wiederzubeleben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im August 2013 wurde anstelle des alten Aktiventreffens ein offener Stammtisch in Form eines gem\u00fctlichen Grillabends eingerichtet, zu dem auch befreundete Garden herzlich willkommen sind. Der stetig wachsende Zuspruch zeigt, dass der Vorstand auch hier den richtigen, modernen Weg eingeschlagen hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2016: Die 88 naht und eine besondere Ehre<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Blau-Wei\u00dfen stehen nun unmittelbar vor ihrem 88. Geburtstag. Damit dieses stolze, wenn auch im Laufe der Zeit etwas kleiner gewordene Corps mit der passenden F\u00fchrung in die gro\u00dfe Jubil\u00e4umssession starten kann, \u00fcberraschte der Vorstand ein treues Mitglied mit einer ganz besonderen Auszeichnung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Karnevalssamstag 2016 wurde Erich Bauer, der dem Verein bereits seit Jahrzehnten als Generalzahlmeister die Treue h\u00e4lt, v\u00f6llig unvorbereitet zum neuen Generalfeldmarschall der Ehrengarde ernannt. Das Besondere an dieser feierlichen Zeremonie: Sein Amtsvorg\u00e4nger Hans-G\u00fcnter Diepekofen lie\u00df es sich nicht nehmen, ihm den Marschallsstab pers\u00f6nlich zu \u00fcberreichen. Diepekofen selbst wurde im selben feierlichen Rahmen f\u00fcr seine beeindruckende 66-j\u00e4hrige Vereinstreue mit dem LRN-Sonderorden f\u00fcr besondere Verdienste ausgezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere Geschichte 1929: Die Gr\u00fcndungszeit und die ersten Jahre Der Funke in HochfeldIn den Tagen zwischen Weihnachten und Silvester des Jahres 1928 fand sich in Hochfeld eine kleine Gruppe entschlossener [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"page-no-title","meta":{"_price":"","_stock":"","_tribe_ticket_header":"","_tribe_default_ticket_provider":"","_tribe_ticket_capacity":"0","_ticket_start_date":"","_ticket_end_date":"","_tribe_ticket_show_description":"","_tribe_ticket_show_not_going":false,"_tribe_ticket_use_global_stock":"","_tribe_ticket_global_stock_level":"","_global_stock_mode":"","_global_stock_cap":"","_tribe_rsvp_for_event":"","_tribe_ticket_going_count":"","_tribe_ticket_not_going_count":"","_tribe_tickets_list":"[]","_tribe_ticket_has_attendee_info_fields":false,"_EventAllDay":false,"_EventTimezone":"","_EventStartDate":"","_EventEndDate":"","_EventStartDateUTC":"","_EventEndDateUTC":"","_EventShowMap":false,"_EventShowMapLink":false,"_EventURL":"","_EventCost":"","_EventCostDescription":"","_EventCurrencySymbol":"","_EventCurrencyCode":"","_EventCurrencyPosition":"","_EventDateTimeSeparator":"","_EventTimeRangeSeparator":"","_EventOrganizerID":[],"_EventVenueID":[],"_OrganizerEmail":"","_OrganizerPhone":"","_OrganizerWebsite":"","_VenueAddress":"","_VenueCity":"","_VenueCountry":"","_VenueProvince":"","_VenueState":"","_VenueZip":"","_VenuePhone":"","_VenueURL":"","_VenueStateProvince":"","_VenueLat":"","_VenueLng":"","_VenueShowMap":false,"_VenueShowMapLink":false,"footnotes":"","_tec_slr_enabled":"","_tec_slr_layout":""},"class_list":["post-61","page","type-page","status-publish","hentry"],"ticketed":false,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.duisburger-ehrengarde.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/61","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.duisburger-ehrengarde.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.duisburger-ehrengarde.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.duisburger-ehrengarde.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.duisburger-ehrengarde.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=61"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.duisburger-ehrengarde.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/61\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":82,"href":"https:\/\/www.duisburger-ehrengarde.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/61\/revisions\/82"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.duisburger-ehrengarde.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=61"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}